Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Schweinfurt

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Inhalt: Festpunktfeld und die topografische Vermessung

Auszug der Stauhaltung Garstadt aus der digitalen Bundeswasserstraßenkarte (DBWK)

Die Vermessung im WSA Schweinfurt sieht sich als Dienstleister für das ganze Amt. Die Ergebnisse sind für "Außenseiter" nicht immer sofort erkennbar, sind doch viele Details zu bearbeiten und zu klären. Zugriff und Nutzen hat jeder im Amt in der einen oder anderen Form, die im nachfolgenden kurz erläutert werden soll.

Unter topografischer Vermessung versteht man die Erfassung der Geländeoberfläche nach Lage und Höhe mittels tachymetrischer Geländeaufnahme.

Dies wird generell nach allen Veränderungen durch punktuelle Baumaßnahmen (z. B. Einlaufbauwerke), planfestgestellte Ausbaumaßnahmen durch das Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg oder natürliche Veränderungen infolge von Erosion, Anlandungen, Abbrüchen, etc. notwendig sein.

Diese vermessungstechnische Datenerfassung der topografischen Veränderungen ist möglichst zeitnah als Grundlage für die Aktualisierung der Digitalen Bundeswasserstraßenkarten (DBWK) durchzuführen.

Das Festpunktfeld der Bundeswasserstraßen (BWP-Feld) umfasst alle nach Lage und Höhe bestimmten Punkte, die von der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung bestimmt und erhalten werden. Dies sind am Main hauptsächlich die Kilometer- und Hektometerzeichen, Höhen- und Pegelfestpunkte sowie Festpunkte für Bauwerksinspektionsmessungen. Diese Festpunkte sind dauerhaft und sichtbar vermarkt. Dieses BWP-Feld ist für die Unterhaltung der Bundeswasserstraße Main und den Betrieb der Anlagen sehr wichtig. Punktmängel und Punktverluste werden daher umgehend vom Vermessungsdienst des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes behoben.